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Nachdem die Bundesbahn bereits ab 1950 erfolgreich zunächst
den Schienenbus der Baureihe VT95
(mit einem Motor) und ab 1955 den VT98 (mit zwei Motoranlagen) einsetzte,
bestellte auch die ÖBB (Österreichische Bundesbahn) 1964
ihre ersten Fahrzeuge bei der Waggonfabrik Uerdingen.
Später wurden weitere Fahrzeuge in Lizenz in Österreich
nachgebaut. Immerhin entstanden schließlich insgesamt 1492 Fahrzeuge,
die überwiegend von der Waggonfabrik Uerdingen gefertigt wurden
und auch bei Privatbahnen und in verschiedenen Ländern Europas
liefen.
Der Triebwagen 5081.003 wurde 1964 in Dienst gestellt, ebenso der
Beiwagen 7081.001. Der Beiwagen wurde 1974/75 zu einem Steuerwagen
umgebaut und dann als 6581.001 bezeichnet.
Während von den Lizenznachbauten in Österreich noch drei
Diensttriebwagen vorhanden sind, sind die beiden Wagen aus Uerdingen
die letzten ihrer ÖBB-Bauart.
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